Die Gemarkung Auel mit ihren Flurnamen (siehe nachstehende Liste) Kartengrundlage: Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation 1973/78)
Grenzsteine im Aueler Wald.
Legende: Rot = Grenzen laut Tranchot-Karte von 1809 und lfd. Nrn. der Grenzsteine; Grün: Wege lt. Preußischer Uraufnahme von 1847; Blau: Gewässer und Flurnamen;
Karte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP 2020, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de
Grenzsteine im Duppacher Wald (nördlicher Teil) Legende s. o.
Karte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP 2020, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de
Grenzsteine im Duppacher Wald (südlicher Teil) Legende s. o.
Karte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP 2020, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de
Auel in den Jahren 1809 (li. o.), 1847 (re. o.), 1927 (li. u.) und 1972 (re. u.). Gut zu erkennen ist die sukzessive Ausdehnung des Dorfs. Die ersten Häuser lagen südlich des Tieferbachs, danach wuchs das Dorf entlang der Straßen.
Karten: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP 2020, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de
Ausschnitt aus der Rom-Pilgerkarte des Erhard Etzlaub aus dem Jahr 1499/1500 (Norden ist unten). Etwa in Bildmitte die Route von Aachen ("Ach") nach Hillesheim ("helleshem"); hier verzweigt sich der Pilgerweg nach Wittlich - Trier und nach Andernach - Koblenz.
Plan des Gebäudebestands aus der Volksschule Auel, gezeichnet um 1930
Lageplan der Flur- und Wegekreuze in der Gemarkung Auel. Rote Linie: Gemarkungsgrenze; rote Punkte: Objekte mit laufenden Nummern (Einzelbeschreibungen u. Fotos siehe Rubrik "Galerie")
Karte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP 2024, dl-de/by-2-0